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Das Milben Profi Team hilft dir mit Experten Tipps Milben zu bekämpfen!

Milben beim Pferd – So wirst du sie los!

Milben, die oft unerkannten Plagegeister für Pferde. Oft mit Sommer-Ekzem diagnostiziert, wird der Befall mit Pferdemilben für manchen Reiter zum nicht enden wollenden Dauerproblem. Die betroffenen Tiere leiden unter massivem Juckreiz und kratzen, beißen oder reiben sich an verschiedenen Ausrüstungsgegenständen. So kann es zu Sekundärverletzungen kommen, schnell hat sich mal ein Spreißel unter die Haut geschoben oder die Haut reißt ein. Offene Wunden bergen ein großes Infektionsrisiko. Eine veterinärärztliche Versorgung wird nötig, um die Ursache zu erforschen. Oder gibt es andere Lösungen? Kann ich Milben bekämpfen! Wie also lassen sich Milben beim Pferd behandeln?

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Wie erkenne ich, dass es sich um einen Milbenbefall handelt?

Milben beim Pferd sind oft erst bei genauem Hinsehen sichtbar, Milben sind nachtaktiv und erschweren eine Entdeckung mit bloßem Auge. Manche Arten kann man nur unter dem Mikroskop nachweisen. Übertragbar sind Milben beim Pferd durch Insekten, Würmer, Ratten, Vögel, Hühner oder aber durch direkte Übertragung durch Satteldecken, Trensen oder Hautkontakt übertragen werden. Sie sind also gewissermaßen ansteckend. Oft unentdeckt bleiben sie auch, weil die Larvenvermehrung unter der Haut des Pferdes erfolgt und von dort aus zu Hautreizungen führt. Der wahre Verursacher dieser passiven

Pferd-hat-Milben

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Übertragung ist oft nur schwer ergründbar. Spätestens, wenn dass Pferd unter zunächst kreisrundem Haarausfall und beginnendem Gewichtsverlust leidet ist rasches Einschreiten nötig, um eine weitere Schwächung des Tieres und eine dauerhafte Störung der Immunabwehr zu vermeiden. In Mitteleuropa weit verbreitet sind Grasmilben, Holzmilben Grabmilben, Vogelmilben, Schuppenmilben, Haarlinge, Räudemilben und Demodexmilben.

Milben gehören zu den Spinnentieren und sehen auch aus, wie kleine Minispinnen. Sie hinterlassen zunächst mückeneinstichähnliche Löcher und kreisrunde Haarausfallsbereiche. Je nach Milbenart haben sich die Milben beim Pferd auf bestimmte Befallsherde spezialisiert. Manche beginnen am Pferdekopf oder in der Mähne, die Herbstgrasmilbe läßt sich meist an Maul und am Hinterbein des Pferdes nieder. Pferde mit langen Fesselhaaren sind hier sehr gefährdet. Auch Milben im Pferdeohr oder an den Beinen vom Pferd sind vielen Pferdefreunden bekannt. Die Herbstgrasmilbe und die Vogelmilbe hinterlassen an der Hautoberfläche oft orangerote Pusteln. Manchmal sind ganze Fellbereiche des Tieres bereits komplett haarlos. Ist bereits ein sichtbare schuppige Hautkruste mit kleinen Rötungen zu erkennen, spricht man auch von Räude. Eine Verwechslung mit verschiedenen Formen von Ekzem sind ebenso möglich.Eine genaue Klärung der Befallsart ist durch Hautabstriche unter dem Mikroskop durch einen Veterinär möglich. Was tun wenn Pferde Milben haben?

Wie kann ich mein Pferd schützen?

Hier ein 2 Schritte- Plan:

1.Grunddesinfektion von Stallumgebung und der Accessoires

Ist die Milbe erst einmal im Stall und auf dem Pferd, ist es nötig alle Utensilien, die mit dem Tier Kontakt hatten zu desinfizieren. Das ist eine große Aufgabe, die am besten mit Hilfe aller im Stall Beteiligten erfolgt.

Kieselgur gegen Pferdemilben

Gegen die rote Vogelmilbe oder die Spinnmilbe hilft es, anschließend den Stall mit Kieselgur auszustäuben. Kieselgur ist ein Gesteinsmehl aus fossilen Kieselalgen, das gut in der Wohnumgebung der Tiere ausgestreut werden kann. Zur direkten Anwendung auf dem Tier ist es nur bedingt geeignet, da es auch die Haut stark austrocknet und die Atemwege reizt (Mundschutz!). Kieselgur trocknet den Parasiten aus und wirkt darüberhinaus noch gegen verschiedene andere Arten von Schädlingen, die in Stallungen vorkommen. Eine gute Lösung bietet auch das Ausstreuen von Schwefelblüte gegen Pferdemilben in den Mauerecken und Wandnischen. Es hat als rein physikalisch wirkendes Mittel keine negative Auswirkung auf die Atemorgane. Auch Putzzeug, Satteldecken, Pferdedecke und andere Utensilien können gut ein gepulvert werden und dem lästigen Schädling kann so der Garaus gemacht werden.

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2.Grundreinigung des Pferdes

Für eine Grundreinigung des ganzen Körpers eignet sich eine Obstessig-Mischung aus Apfelessig und Wasser (ca. 1:1). Auch ein geeignetes Milben Shampoo für Pferde kann wertvolle Dienste leisten. Manche raten zu einer gründlichen Reinigung mit Kernseife. Nach dem Trocknen kann dann mit der eigentlichen Aufbau-Behandlung begonnen werden.

Helfen Kokosöl & Teebaumöl als Hausmittel gegen Milben bei Pferden?

Es finden sich zahlreiche Hausmittel unter den Milbenmitteln für den Vierbeiner. Homöopathische Mittel sind eine gute Lösung, um die oft nebenwirkungsintensiven Chemiewaffen zu vermeiden. So ist Kokosöl besonders für die Pferdemähne und den Schweif des Pferdes empfehlenswert. Die darin enthaltene Laurinsäure hält jegliche Art von Insekten fern. Zudem wird dem Öl eine heilende und hautberuhigende Wirkung nachgesagt. Das Öl wird zunächst in den Haaransatz gründlich einmassiert. Auch der Bauch und die Ohren des Tieres können damit eingerieben werden. Milben im Ohr kommen sehr häufig vor und sind besonders lästig. Manche Pferde vertragen das Öl jedoch nicht, deshalb sollte man an einer kleinen Stelle die Haut auf Verträglichkeit prüfen.

Teebaumöl gegen Milben oder Neemöl bei Milben können zusätzlich in Kokosöl aufgelöst werden und den Hautheilungsprozess nach einem Milbenbefall sinnvoll ergänzen. In reiner Form angewendet kann es allerdings zu Haut- und Schleimhautreizungen kommen und sollte daher unbedingt bei der Behandlung mit einer geeigneten Trägersubstanz vermischt werden. Lebermossextrakt kann zusätzlich als Trinkkur verabreicht werden.

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Schwefelblüte hilft gegen Milben beim Pferd – Anleitung & Vorgehensweise

Auch Zinksalbe hilft dem Tier, die gereizten Hautstellen und damit den Juckreiz wieder leichter zu ertragen.Tiroler Steinöl kann direkt und unverdünnt auf der Haut angewendet werden. Es enthält einen hohen Anteil an gebundenem Schwefel. Diese Schwefelanteile sorgen für eine Abtötung des Parasiten. Schwefelblüte gegen Pferdemilben gilt als Geheimwaffe, da sie gegen alle Milbenarten erfolgreich eingesetzt werden kann. Es enthält keine atemreizenden Wirkstoffe. Das Pulver kann innerlich und äußerlich angewandt werden. Zur äußeren Anwendung wird das Pulver mit Olivenöl solange zu einem Brei angerührt, bis dieser sich mit einem Spatel gut auftragen lässt. Der antiseptische Brei wird nun auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Auch im empfindlichen Pferdeohr oder am Pferdebauch kann Schwefelblüte angewandt werden.

Innerlich kann Schwefelblüte gegen Milben beim Pferd im akuten Fall mit bis zu drei Esslöffeln dem täglichen Pferdefutter beigemischt werden. So ist die Behandlung mit Schwefelblüte bestimmt die richtige Therapie für den Vierbeiner.

Milbenbefall beim Pferd vorbeugen – Gibt es einen Milbenschutz?

Ein sicheres Milbenmittel für das Pferd: Zwei Teelöffel Schwefelblüte im Pferdefutter sind immer eine gute Lösung, um die Immunabwehr der Pferde für die Zukunft aufzubauen und so gegen Milben beim Pferd vorzubeugen. Ebenso sollte auf gesundes und natürliches Futter und ausreichend Weidegang geachtet werden. Hagebutten oder Schwarzkümmelöl können in Form von Nahrungsmittelkuren dem Pferdefutter zusätzlich eine immunabwehrstärkende Wirkung verleihen. Eine Wurmkur schützt ihr Tier zusätzlich von Innen heraus. Milben beim Pferd sind auf den Menschen übertragbar. Bei einer vernünftigen Reinigung mit einem Milbenshampoo und/oder einem Milbenspray, dazu noch eine stabile Immunabwehr so sind langfristig keine erneuten Gefährdungen zu erwarten. Auf alle Fälle sollte man es vermeiden durch Körperkontakt Milben weiter zu verbreiten und so ungewollt eine Milbenallergie auzulösen.

Immunsystem vom Pferd stärken, damit gehts!

Kann man Pferde gegen Milben impfen?

Ja, der Tierarzt kann mit chemischen Mitteln alle Milben beim Pferd abtöten. Diese Impfung ist mit zahlreichen Nebenwirkungen verbunden, die den bereits geschwächten Organismus sehr beanspruchen. Lieber homöopathisch eine Lösung finden, denn so lassen sich Milben natürlich behandeln. Ein gesundes, glückliches Leben und eine gute homöopathische Grundausstattung, sichert dem tierischen Freund ein Leben ohne Milben und ist die beste Therapie. So ist ihr Vierbeiner zu jeder Jahreszeit vor den lästigen Plagegeistern gut geschützt.