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Das Milben Profi Team hilft dir mit Experten Tipps Milben zu bekämpfen!

Teebaumöl gegen Milben

Teebaumöl ist ätherisches Öl und ein sehr zuverlässiges Mittel aus der Naturheilkunde gegen Parasiten und Ungeziefer in unmittelbarer Umgebung des Menschen. Die Herkunft der Teebäume sind die ungezieferreichen Sumpfgebiete im Westen von Australien. Milben gehören zu den Spinnentieren und können in insgesamt über 50.000 Milbenarten unterteilt werden. Neben der Anwendung gegen Parasiten kann das Teebaumöl auch als natürliches Antibiotika Verwendung finden.

Wie wirkt Teebaumöl gegen Milben?

Das aus Australien stammende Teebaumöl enthält antibakterielle Wirkstoffe, welche sich besonders in Bezug auf Parasiten und Insekten entfalten und schrecken diese ab. Durch seine Anwendung kann man ungewollte Parasiten, speziell Milben bekämpfen. Seine antimikrobielle Wirkung lässt es zudem auch als Desinfektionsmittel Verwendung finden.

Teebaumöl bei Milben – Die Anwendung!

Nun eine kurze Erklärung zum Teebaumöl gegen Milben beim Menschen. Um in kürzester Zeit die Hausstaubmilben loszuwerden, beziehungsweise vorerst ihre Anzahl zu reduzieren benötigt man folgende Utensilien:

  • Etwa 30 ml des Teebaumöls
  • einen halben Liter Wasser
  • und eine Sprühdose

Dabei sollte beim Kauf unbedingt auf die Qualität des Öls geachtet werden. Um nun das Teebaumöl Spray gegen Hausmilben herzustellen wird das Teebaumöl mit dem Wasser vermischt und in die Sprühdose gefüllt. Um zum Beispiel Bettmilben loszuwerden kann man seine Matratze und Milben Matratzenbezug einsprühen, sollte allerdings vor Bezug eines frischen Lakens darauf warten, dass diese komplett getrocknet ist.

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Teebaumöl bei Hausstauballergie

Wenn man eine Allergie gegen die Hausstaubmilbe hat sollte das mindestens einmal pro Woche wiederholt werden. Zusätzlich kann das Teebaumöl gegen Milben auf Teppichen, Kissen, Gardinen und auch sonstigen Textilen verwendet werden.

Wie bereits oben erwähnt gibt es verschiedene Arten von Milben. Leidet man beispielsweise unter einem Befall von Krätzmilben ist es hilfreich ein Bad in heißem Wasser mit dem Zusatz von etwas Teebaumöl zu nehmen um die blutsaugenden Parasiten abzutöten.

Des Weiteren können einige Tropfen Teebaumöl ins Waschmaschinenwasser gegeben werden. So können schädliche Organismen während des Waschgangs getötet und eine von Schädlingen befreite Wäsche der Waschmaschine entnommen werden. Dazu gibt man einfach vor beginn der Waschmittelkammer einige Tropfen des Öls hinzu.

Wie lange Teebaumöl anwenden?

Grundsätzlich gibt es hier keine Vorschrift wie lange das Teebaumöl gegen Milben Verwendung finden sollte. In der Regel sollte das einsprühen der Matratze mindestens drei Mal wiederholt werden. Eine gute Zeitspanne wäre hier zum Beispiel in einem Abstand von 7 bis 10 Tagen, oder auch jedes Mal beim Wechseln der Bettwäsche. Wenn man allerdings wirklich unter einer Allergie leidet ist es von Vorteil das Hausmittel immer wieder zur Reinigung zu benutzen und auch alle in der Wohnung beziehungsweise im Haus vorhandenen Textilen damit zu besprühen, da es desinfizierend wirkt, um auf der sicheren Seite zu sein. So kann langfristig garantiert werden, dass sich der Milbenbestand nachhaltig reduziert und ein hygienisches Umfeld geschaffen werden.

Gibt es gesundheitliche Risiken?

Im Allgemeinen kann das Teebaumöl bedenkenlos angewendet werden. Wichtig hierbei ist, dass es nicht in konzentrierter From angewandt wird, da so Hautreizungen oder auch Kontaktallergien auftreten können. Diese Fallen umso stärker aus, wenn das Öl häufig Luft oder Licht ausgesetzt war, was auf die Oxidation der Inhaltsstoffe zurückzuführen ist. Auch offene Wunden sollten nicht in unverdünnter Form damit versorgt werden. Weiterhin sollte man das Teebaumöl keinesfalls mit Wasserdampf inhalieren, da es die Schleimhäute noch mehr anschwellen lässt. Somit ist es ungeeignet für Personen mit Asthma.

Hilft Teebaumöl gegen Milben bei Tieren?

Auch bei Tieren kann das Teebaumöl angewendet werden, allerdings gibt es hier auch einiges zu beachten. Im Folgenden wird hier zwischen einigen Tieren unterschieden.

Bei Katzen

Aufgrund der enthaltenen Wirkstoffe des Teebaumöls darf dieses auf keinen Fall, auch bei einem Milbenbefall, bei Katzen angewendet werden. Eine mit Teebaumöl behandelte Katze wird diese für sie schädlichen Substanzen in ihren Organismus aufnehmen. Da Katzen aber nicht alle enthaltenen Stoffe verstoffwechseln können, hat es aufgrund der enthaltenen Terpene (chemische Verbindungen) und Phenolen (sekundäre Pflanzenstoffe) eine toxische Wirkung. Anzeichen einer Teebaumölvergiftung bei Katzen sind unkontrolliertes Schwanken, Taumeln und Zittern, sogar der Tod kann eintreten!

Bei Hunden

Auch bei Milben bei Hunden sollte die Anwendung unterlassen werden. Die Verwendung kann schwere Allergien auslösen. Stattdessen sollte bei einem Milbenbefall ein Tierarzt aufgesucht werden, welcher ein entsprechendes Präparat verschreibt um das Problem zu lösen. Damit sollte auch auf keinen Fall gezögert werden da Räudemilben oder auch Demodexmilben schwere Symptome und auch den Tod verursachen können. Das Teebaumöl kann in diesem Fall leider nicht helfen.

Beim Pferd

Im Gegensatz zur Katze und dem kann bei Milben bei Pferden das Teebaumöl bedenkenlos auf das Fell aufgetragen werden. Milben sind ein bei Pferden häufig vorkommender parasitärer Befall. Vor Anwendung sollte jedoch am besten ein Tierarzt konsultiert werden um mögliche allergische Reaktionen auszuschließen. Möglich ist es auch das Öl an einer unauffälligen Stelle zu testen. Bei Verträglichkeit kann man sogar ein Milben Shampoo mit Teebaumöl erwerben.

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Fazit

Schlussendlich kann man sagen, dass das Teebaumöl ein gutes Hausmittel gegen Milben ist und einen erheblichen Beitrag zur milbenfreien Umgebung liefert. Bei regelmäßiger Anwendung kann der Milbenbestand so auf ein Minimum reduziert werden. Dazu ist es einfach nur notwendig einige Tropfen des Öls beim Putzwasser oder auch der Waschmaschine dazuzugeben und ab und zu Textilien einzusprühen. Bei Tieren sollte allerdings allgemein mit wenigen Ausnahmen auf eine Anwendung verzichtet werden.

Interessante Links:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm3_15_2001