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Das Milben Profi Team hilft dir mit Experten Tipps Milben zu bekämpfen!

Grabmilben

Inhaltsverzeichnis

Was sind Grabmilben? Die Grabmilben gehören zur Gattung der Spinnentiere. Während Spinnen ausschließlich räuberisch leben und alle im Großen und Ganzen einen ähnlichen Körperbau haben, unterscheiden sich Milben auf Grund ihrer verschiedenen Lebensweise viel stärker untereinander. Die kleinsten Milben sind nur etwa 0,1mm groß. Die größten sind Zecken, welche im vollgesogenen Zustand bis zu 3cm groß werden können. Die Grabmilben haben 8 Beine, obwohl sie im Larvenstadium meist nur 6 Beine besitzen. Farblich gehen sie von braun ins gelbliche über. Die kleinen Tierchen wiegen durchschnittlich zwischen 3-4 Mikrogramm, und ernähren von Pflanzen, Pilzen Aas oder abgestorbenem Gewebe. Die Grabmilbe kann in der ganzjährigen Paarungszeit bis zu 50 Eier ablegen. Die Milben haben sehr viele Lebensräume besiedelt. Rund die Hälfte aller Arten leben im Boden, darunter auch die Grabmilben. Bei optimalen Bedingungen wird eine Besiedlungsdichte von einigen hunderttausenden Milben pro Quadratmeter erreicht. Andere sehr beliebte Lebensräume wären allerdings auch Affenlungen,Nasenlöcher von Vögeln oder die Menschlichen Haarwurzeln.

Wen können Grabmilben befallen?

Grabmilben sind keine besonders schnellen Tiere, daher hängen sie sich gern mal an andere Lebewesen und lassen sich mitnehmen. Ob sie dann wieder abspringen oder nicht ist sehr unterschiedlich.

Von den ihnen können die Tiere, sowohl auch die Menschen befallen werden.

Die am häufig befallensten Tiere sind Beispielsweise die typischen Haustiere wie Hunde, Katzen, Vögel, Meerschweinchen oder Kaninchen. Natürlich sind aber auch freilebende Tiere wie Wildpferde, Mäuse, Füchse oder Rehe davon betroffen. Die Vielfalt ist groß.

Grabmilbenstich – Anzeichen und Symptome

Einen Milbenstich zu erkennen ist oftmals nicht schwer. Die Stiche von Grabmilben sind anfangs meist klein und etwas errötet.Diese können sich durch ein relativ starkes Jucken bemerkbar machen. Allerdings besteht immer die Gefahr, dass sich der Stich entzündet. Sobald dies der Fall ist, ist der Stich in den meisten Fällen sehr aufgeschwollen und verdickt. Ohne eine Behandlung können daraus sehr unangenehme Eiterblasen entstehen.

Mittel gegen Grabmilben

Sobald die Milben bei den Haustieren bemerkt werden, ist der erste Weg den man gehen sollte zum Tierarzt. Dieser verschreibt meistens Tabletten, welche man ins Futter mischt, spezielle Sprays oder Salben,oder er gibt dem jeweiligen Tier vor Ort gleich Medikamente. Eine andere Lösung zu der Bekämpfung von diesen Schädlingen sind die Akarizide. Akarizide sind Pestizide oder Biozide zur Bekämpfung von allen Milbenarten. Häufig haben Sie auch insektizide Wirkungen, vor allem auf beißende Insekten. Der beste Weg zur Bekämpfung ist dennoch der Weg zum Arzt. Dieser wird beim Menschen spezielle Salben oder Medikamente verschreiben, damit die Milben so schnell wie möglich weg gehen.

Wie kann man Grabmilben vorbeugen?

Um Grabmilben vorzubeugen gibt es viele Möglichkeiten.

Erstmals gibt es in fast jedem Haustier – Store Halsbänder gegen die Milbenplage zu kaufen. Andererseits ist es auch eine Möglichkeit die Tiere Wöchentlich mit einem speziellen Milben Shampoo zu baden. Abgesehen von den Tieren, sollte man im Haushalt die Hygiene groß schreiben, und seine eigene Körperpflege nicht vernachlässigen. Außerdem gibt es für Mensch und Tier Spray’s zur Vorbeugung.

Fazit:

Die Milben sind sehr kleine und unauffällige Tiere. Allerdings können Sie auch zu einer echten Lasst werden. Also lieber zum Arzt gehen und sich beraten lassen, anstatt ekligen Hautausschlag zu bekommen. Den das Wichtigste im Leben ist doch die Gesundheit.